Der Unterricht wird im Wesentlichen von Esther Sebestyen durchgeführt.

Esther Sebestyen machte ihre Ausbildung als Balletttänzerin an der Ballett-Akademie der ungarischen Staatsoper. Aufgrund ihrer Leistungen erhielt sie den Preis „die beste junge Tänzerin des Jahres“ und einen einjährigen Gastvertrag am Kirow Theater in St. Petersburg. In den darauf folgenden Jahren war sie Tänzerin an der ungarischen Staatsoper, der Grazer Oper, der Wiener Staatsoper und tanzte viele Solorollen aus dem klassischen Repertoire.

Ihre mehrjährige Pädagogische Ausbildung absolvierte sie an der Wiener Staatsoper.
Sie unterrichtete neben Ballett auch andere Tanzrichtungen und bildete viele junge Tänzer und Tänzerinnen bis zu ihren erträumten Bühnenkarriere aus.

In München hat sie viele Jahre Erfahrungen mit nicht „Professionellen„ Tänzern/Tänzerinnen gesammelt und machte zahlreiche Fortbildungen auf diesem Gebiet.
In Ihrem Unterricht legt sie großen Wert darauf ihr Können, als Professionelle Bühnentänzerin und Tanzpädagogin, mit dem Spaß und den gesundheitsfördernden Aspekten, die bei Hobbytänzer/innen oft im Vordergrund stehen, zu vereinen.

Esther Sebestyen ist Mitglied im Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik e.V. Der DBfT e.V ist der erfolgreichste und größte Zusammenschluss von Tanzpädagogen, der je in Deutschland existierte. Seit 1975 setzt er sich für die Förderung der Tanzpädagogik an privaten Ballett-und Tanzschulen ein. Der DBfT e.V. vertritt die berufsständischen Interessen seiner Mitglieder und setzt sich für eine optimale Vermittlung der Tanztechnik im Unterricht ein und strebt eine bestmögliche Qualifikation der Inhaber sowie Pädagoginnen und Pädagogen aller privaten Tanz- und Ballettschulen in Deutschland an.
Das Tanzen fördert die körperliche und geistige Entwicklung ganzheitlich. Es soll Spaß machen, die Kreativität positiv beeinflussen und das körperliche Wohlbefinden stärken. Gleichzeitig können die Grundlagen für eine professionelle Tanzausbildung gelegt werden. Die Gesundheit der Schüler ist dem DBfT sehr wichtig. Nur bei sorgfältiger Vorausbildung sowie einem entsprechenden körperlichen Reifegrad darf mit dem Spitzentanz begonnen werden. Die enge Zusammenarbeit mit dem Verein TanzMedizin Deutschland e.V (TaMeD) sowie das vielfältige Weiter- und Ausbildungsangebot in allen Facetten des aktuellen künstlerischen Tanzes stellt die Beachtung gesundheitlicher Aspekte sicher.

Weitere, hochqualifizierte Pädagoginnen und Pädagogen unterstützen mit viel Kompetenz und Engagement ihre Arbeit.